Taiji-Kurzformen > Pekingform (Beijing-Form/ Peking-Form)
Als Pekingform bezeichnet man die 24 Folgen des Taiji. Dabei handelt es sich
um die Peking-Kurzform, die im Jahre 1956 in China geschaffen wurde. Vom
Nationalsportkomitee der VR China wurde die Pekingform aus den
verschiedenen Taiji-Formen zusammengestellt. Dabei ging es nicht um effektivere
Ausbildung von Taiji-Lehrern. Dadurch wurde das Unterrichten leichter, da die
neuentwickelten Bewegungsfolgen in ihrem Schwierigkeitsgrad
pädagogisch-didaktisch aufeinander aufzubauen (s.
Pekíngform).
Wenngleich sich diese Taiji-Form auch im Westen großer Beliebtheit erfreut,
sollte man bedenken: Die Pekingform ist in vielfacher Hinsicht nicht mit dem
authentisch-traditionellen Yang-Stil von Meister Yang Chengfu und den
zugrundeliegenden Prinzipien zu vergleichen. Viele Fachleute raten daher
Interessierten auch dazu, gleich "Nägel mit Köpfen" zu machen und statt
Kurzformen wie die Pekingform gleich die Langform mit ihren bewährten Prinzipien
zu erlernen. Gleichermaßen gilt dies für Menschen, die sich für Pekingform-DVDs
interessieren: Sie sollten lieber traditionelle Formen erlernen
Tai Chi Langform.

Beim Dachverband lernt man auch wichtige
Bereiche der Anatomie. Dafür wurde eine Lehr-DVD für Lehrer-Ausbildung
entwickelt. Qigong-Lesetipps:
Stehende Säule,
Ling Kong Jin Fajin.
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Yang-Taiji (nicht Pekingform |
| Dt. Taichi-Bund empfiehlt: Taiji-Heimstudium DVDs
Traditionelle Form (nicht Peking-Form) |
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Taiji-Quan ist Yin-Yang-Philosophie,
Entspannungsmethode, "innere Kampfkunst Schattenboxen", Harmonie,
Gesundheitssport, Heilkunde in einem. Taiji-Lehrer Dr. Langhoff
vermittelt für Anfänger in klar strukturierten Lektionen die gesamte
traditionelle lange Form des Yang-Stil-Taiji
Der promovierte Pädagoge empfiehlt Anfängern,
nicht erst Kurzformen wie die Pekingform zu studieren sondern gleich die
bewährte Langform. |
Dr. Langhoff informiert - Telefon (040) 2102123
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